Aktuell hast du aber auch eine eigene Version von dem Song „Berlin, Berlin“ aus dem Erfolgsmusical „Ku´damm 56“ eingesungen. Wie kam es zu dieser Kooperation?
Peter und ich sind uns schon öfters in den letzten Jahren über den Weg gelaufen, haben vor drei Jahren schon mal einen Song in Berlin aufgenommen. Im letzten Jahr haben wir uns dann in Hamburg beim Deutschen Musicalpreis wieder gesehen, und im Zuge dessen über eventuelle zukünftige gemeinsame Projekte gesprochen.
War Theater schon von klein auf dein Berufswunsch, gab es auch einen Plan B?
In meinem Herzen gab es immer nur das Theater, aber für den Kopf wäre der Lehrerberuf mein Plan B gewesen.
Auf was bist du besonders stolz?
Auf das Team und den äußerst talentierten Cast, der bei der Produktion dieses Theaterstückes mitwirkt.
Am 29.05.2002 geht ein großer Traum von dir in Erfüllung – das bayerische Oratorium im Herkulessaal in München. Was können wir uns darunter vorstellen?
Ein Konzert mit über 120 Künstler:innen in einem der schönsten Konzertsäle Münchens, bei dem ich Bayerische Volksmusik mit klassischer Musik verbinde.
Was wünschst Du Dir für die Zukunft der Musicalszene?
Ich wünsche mir mehr spannende Rollen für Frauen ab 35 Jahren, mehr Komponistinnen, mehr Autorinnen, Regisseurinnen, musikalische Leiterinnen…
Hundswut ist zwar in erster Linie ein bayerisches Drama, ist in seiner Thematik aber – leider – weder auf Bayern, noch auf das Jahr 1932 beschränkt. Es geht um Selbstjustiz, um Vorverurteilung, Rache und Intrigen – und all das ist leider sehr zeitlos.
Auf was bist du besonders stolz?
Dass ich mit 23 Jahren den Mut hatte, gegen den Willen meiner Eltern, das Schauspielstudium zu beginnen.
Robin Reitsma spielt die Erstbesetzung Strat in BAT OUT OF HELL
(Metronom Theater Oberhausen)